Eugen-Biser-Stiftung
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Herzlich Willkommen auf der Homepage der Eugen-Biser-Stiftung!

2. März 2017

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Die Stiftung im ersten Stiftungsführer für München

Heute ist zum ersten Mal der "Stiftungsführer München & der bayerische Süden" als Beilage in der Süddeutschen Zeitung erschienen! Wir stellen auf einer Seite zusammengefasst die Stiftungsarbeit, insbesondere unsere christlich-islamische Bildungsarbeit in Bayern, vor, die wir ausbauen und verstetigen möchten. Hierfür suchen wir Förderinnen und Förderer.

1. März 2017

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Das neue Projekt "Dialog FÜR Demokratie!" startet

Jugendverbände Bayerns haben sich zusammengetan, um den Dialog der Konfessionen im gemeinsamen Engagement für die Demokratie nach vorne zu bringen. Die Initiative hierfür hatte die Eugen-Biser-Stiftung, die für die Partner das Projektkonzept erarbeitete. Das Projekt wird gefördert vom Bayerischen Sozialministerium. Es startet am 2. März 2017 mit einem Kick-off Abend.

20. Februar 2017

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500 Jahre Reformation - Wo steht die Ökumene? Teil III

Auch im Sommersemester wird die Veranstaltungsreihe zu Perspektiven der katholischen, protestantischen und orthodoxen Theologie in der Ludwig-Maximilians-Universität München fortgeführt. Am Montag, 8. Mai 2017, um 18.15 Uhr lautet das Thema: Lebensschutz um jeden Preis? Fragen zur Bioethik.

6. Februar 2017

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Broschüre erschienen zum Eugen-Biser-Preis 2016

Die Broschüre mit allen Reden der Eugen-Biser-Preisverleihung 2016 an Dr. h. c. Charlotte Knobloch kann nun telefonisch unter 089-18 00 68-11 oder per E-Mail an bezogen werden. Beim Festakt sprachen unter anderem Bundestagspräsident Norbert Lammert und Ministerpräsident Horst Seehofer.

ÜBER UNS

UNSERE THEMEN UND PROJEKTE

Zur Übersicht

Wir wollen Grundlagen für ein friedliches Zusammenleben schaffen.

Dafür erarbeiten wir Antworten auf drängende religiöse, gesellschaftliche und kulturelle Fragen.
Das Werk von Eugen Biser, das wir erschließen, fortentwickeln und verbreiten, dient als Impulsgeber unserer Arbeit.
Für den Themenbereich Zukunft des Christentums stehen wir in ständigem Dialog mit Vertretern christlicher Konfessionen und Wissenschaftlern.
Im Themenbereich Dialog aus christlichem Ursprung führen wir wissenschaftsbasiert und praxisorientiert Menschen unterschiedlicher Religionen und Weltanschauungen zusammen.

Unsere Christlich-Islamischen Dialogprojekte sind bislang kofinanziert worden von

Kooperationspartner
Kooperationspartner
Kooperationspartner

AKTUELLE VERANSTALTUNGEN

Alle Veranstaltungen anzeigen
MONTAG, 8. MAI 2017

18.15 Uhr  ·  Ludwig-Maximilians-Universität München ·  München

MAI

8

MONTAG

Lebensschutz um jeden Preis? Fragen zur Bioethik

Perspektiven der katholischen, protestantischen und orthodoxen Theologie

Kurzvorträge und Podiumsdiskussion · Prof. Dr. Radu Preda,  Prof. Dr. Reiner Anselm,  Prof. Dr. Sigrid Müller

Anlässlich des bevorstehenden 500-jährigen Jubiläums der Reformation werden in der Veranstaltungsreihe „500 Jahre Reformation – wo steht die Ökumene?" Ursprung und Folgen der letzten großen Kirchenspaltung vielfach neu beleuchtet und ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Wie aber ist es heute um die Einheit der Kirche bestellt?

MITTWOCH, 10. MAI 2017

18.15 Uhr  ·  Ludwig-Maximilians-Universität München ·  München

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MITTWOCH

Religiöse Vielfalt als Herausforderung

Eine fraktale Interpretation religiöser Vielfalt

Vortrag · Prof. Dr. Perry Schmidt-Leukel

Die Existenz verschiedener Religionen mit unterschiedlich gelebten Überzeugungen ist ein sichtbares Faktum unserer Zeit. Damit einhergehen pluralistische multireligiöse Gesellschaften, in denen die Koexistenz verschiedener Religionen an der Tagesordnung ist. Dies löst bei nicht wenigen Menschen Angst und Verunsicherung aus.

Vor diesem Hintergrund ist die Befähigung zum interreligiösen Dialog eine besondere Verantwortung zeitgemäßer Theologie. Ihr kommt in pluralen Gesellschaften zunehmend die Aufgabe zu, einen freien, vernunftgeleiteten, kritischen Dialograum zu eröffnen und als eine Art Labor für neue interreligiöse Verständigung zu dienen. Mit der Vortragsreihe will die Katholisch-Theologische Fakultät der LMU in Kooperation mit der Eugen-Biser-Stiftung einen Beitrag dazu leisten.

DIENSTAG, 30. MAI 2017

18.00 Uhr  ·  Ludwig-Maximilians-Universität München ·  München

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DIENSTAG

Kaiser Karl V. und die Reformation in Deutschland

Tizian: Kaiser Karl V.

Bild und Botschaft · Prof. Dr. Franz Xaver Bischof,  Prof. Dr. Wolfgang Augustyn

Bilder der Münchner Pinakotheken aus kunsthistorischer und theologischer Sicht
Die Kunstreihe Bild und Botschaft wird seit 1990 einmal monatlich in der Regel jeweils am letzten Dienstag im Monat um 18:00 Uhr mit einem kunsthistorischen und einem theologischen Referat mit Lichtbildern angeboten. Anschließend Gang ins Museum zum Original.

MITTWOCH, 14. JUNI 2017

18.15 Uhr  ·  Ludwig-Maximilians-Universität München ·  München

JUNI

14

MITTWOCH

Religiöse Vielfalt als Herausforderung

Wertepluralismus als eine (auch innerislamische) Herausforderung an das Zusammenleben der Muslime in einer religiös pluralen Gesellschaft

Vortrag · Prof. Dr. Mouhanad Khorchide

Die Existenz verschiedener Religionen mit unterschiedlich gelebten Überzeugungen ist ein sichtbares Faktum unserer Zeit. Damit einhergehen pluralistische multireligiöse Gesellschaften, in denen die Koexistenz verschiedener Religionen an der Tagesordnung ist. Dies löst bei nicht wenigen Menschen Angst und Verunsicherung aus.

Vor diesem Hintergrund ist die Befähigung zum interreligiösen Dialog eine besondere Verantwortung zeitgemäßer Theologie. Ihr kommt in pluralen Gesellschaften zunehmend die Aufgabe zu, einen freien, vernunftgeleiteten, kritischen Dialograum zu eröffnen und als eine Art Labor für neue interreligiöse Verständigung zu dienen. Mit der Vortragsreihe will die Katholisch-Theologische Fakultät der LMU in Kooperation mit der Eugen-Biser-Stiftung einen Beitrag dazu leisten.

PUBLIKATIONEN

Neuerscheinungen

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Glaube und Vernunft in Christentum und Islam

Das Spannungsfeld "Glaube und Vernunft" ist eine Kernfrage sowohl christlicher als auch muslimischer Theologie. Bereits in den Offenbarungsschriften selbst wird ansatzweise die Frage diskutiert, inwieweit die Vernunft eine eigenständige Quelle der Gotteserkenntnis und eine kritische Instanz für die Prüfung der Glaubenswahrheiten ist.

Beide Weltreligionen rezipieren von ihren Anfängen Werke und Gedanken der griechischen Philosophie. Umstritten bleibt die Reichweite der Vernunft in Glaubensfragen, besonders bei Themen wie Freiheit und Gehorsam, Allmacht Gottes und Wahrheitsansprüche anderer Religionen.

In den gegenwärtigen, weltanschaulich pluralen Diskursen sowie im interreligiösen Gespräch eröffnet die Annahme der Vernünftigkeit der Offenbarung eine grundlegende Möglichkeit zur Verständigung. Die Beiträge zu diesem Band sind sowohl in deutscher als auch in türkischer Sprache wiedergegeben. Vorangestellte Abstracts erleichtern einen raschen Zugang. Resümees aus christlicher bzw. islamischer Sicht sind in deutscher, türkischer und englischer Sprache beigegeben. Der Band wird durch ein deutsches und ein türkisches Namens- und Sachregister erschlossen.

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Freiheit

Begründung und Entfaltung in Philosophie, Religion und Kultur

Eugen-Biser-Lectures Band 3

Der Theologe und Religionsphilosoph Eugen Biser hat Freiheit als einen dialogisch verfassten, emanzipatorischen Prozess verstanden, zu dem wir qua Menschsein aufgerufen sind. Dieser Aufruf kann als Befreiung zu sich, aber auch als Provokation entgegen genommen werden, indem er uns auf unsere eigene Ohnmacht und Grenzen zurückwirft. Diese paradoxe Erfahrung von Autonomie und Determiniertheit findet ihren Niederschlag in allen Kulturen und Epochen.

Der dritte Band der Eugen-Biser-Lectures versammelt ein breites Spektrum an Konzeptionen und Definitionen von Freiheit, wie sie im Laufe der Geschichte, in unterschiedlichen kulturellen Kontexten und in verschiedene Disziplinen entwickelt wurden. Ob in der Philosophie, Neurowissenschaft, Wirtschaft, Medizin, Kunst, Religionswissenschaft oder Theologie, in der Antike, im Christentum, Judentum, Islam, Hinduismus oder Buddhismus, stets ist der Begriff der Freiheit bestimmt durch die Erfahrung von Bedingtheit und Neubeginn. Die Beiträge gehen zum überwiegenden Teil auf Vorträge zurück, die im Wintersemester 2014/2015 im Rahmen der Eugen-Biser-Lectures gehalten wurden.

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Lexikon des Dialogs

Grundbegriffe aus Christentum und Islam

Die Taschenbuchausgabe des gleichnamigen Standardwerks für den interreligiösen Dialog

In Zeiten von Migration und Globalisierung wächst die Prägekraft der Religionen. Doch es wächst auch die Irritation, die sich aus dem Zusammentreffen der Religionen ergibt. Das Lexikon des Dialogs unternimmt erstmals das Wagnis, eine christliche und eine muslimische Sicht auf die eigene Religion nebeneinander zu stellen.

Theologen aus Deutschland und der Türkei erklären die Grundbegriffe ihrer Religion, stellen sie nebeneinander und laden so ein, das Eigene und das Fremde besser zu verstehen. Eine unerlässliche Orientierung für das Zusammenleben von Christen und Muslimen in einer demokratischen Gesellschaft.

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Religion, Konfessionslosigkeit und Atheismus

Mehr als ein Drittel der Deutschen ist konfessionslos - Tendenz steigend. Während das Bemühen um eine interreligiöse Verständigung groß ist, findet ein Dialog zwischen Religiösen und Nichtreligiösen nur selten statt. Das Buch „Religion, Konfessionslosigkeit & Atheismus" stellt kontroverse Positionen zu Themen wie Religionspolitik, Sterbehilfe und Theodizee aus christlicher und areligiöser Perspektive dar und setzt sie zueinander in Beziehung.

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Eugen-Biser-Bibliographie 1950-2016

Online-Ausgabe.

Aktuelles Verzeichnis aller Monographien von Eugen Biser, Beiträge in Sammelwerken, Lexika und Zeitschriften sowie audiovisuelle Medien (Audiokassetten, CD und DVD)

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Christentum und Islam in Deutschland

Grundlagen, Erfahrungen und Perspektiven des Zusammenlebens

bpb-Schriftenreihe

Interreligiöser Dialog und weltanschaulicher Pluralismus sind Grundvoraussetzungen für ein friedliches Zusammenleben. Dieses Buch widmet sich dem Nebeneinander von Muslimen und Christen in Deutschland und zeigt Anforderungen, Ansprüche und Hemmnisse des Dialogs auf.

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Christentum und Islam in Deutschland

Grundlagen, Erfahrungen und Perspektiven des Zusammenlebens

Taschenbuchausgabe des gleichnamigen Handbuchs

Das Standardwerk zur Religionsdebatte in Deutschland!
Ein kompakter Überblick über empirisch-statistische Grunddaten, die rechtstaatlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sowie die theologischen Grundlagen des Zusammenlebens. Solide Informationen über jene Inhalte, die in den letzten Jahren wiederholt im Fokus der medialen Öffentlichkeit standen (Islamische Theologie an deutschen Hochschulen; Islamismus; Ehe, Familie und Zusammenleben der Generationen).

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Heilung und Lebensheil im Angesicht des Todes

Eugen-Biser-Lectures Band 2

Der zweite Band der Eugen-Biser-Lectures enthält die schriftlichen Fassungen der Vorträge, die in den Wintersemestern 2012/13 und 2013/2014 im Rahmen des Seniorenstudiums der Ludwig-Maximilians-Universität München gehalten wurden sowie den Wiederabdruck eines Aufsatzes Eugen Bisers (1918-2014) zu seinem Grundgedanken der „therapeutischen Theologie".

Ärzte und Theologen thematisieren aus ihrer je eigenen Perspektive unseren Umgang mit der Endlichkeit des Lebens und den leidvollen Prozess des Sterbens. Tod und Leiden können als Teil des Lebensganzen trotz aller Fortschritte der Medizin niemals aus dem Leben ausgeblendet werden. Jeder muss lernen, damit umzugehen oder in Bisers Worten: Leben bedeutet stets „Einübung in den Tod".

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Paulus

Zeugnis - Begegnung - Wirkung

Eugen Biser stellt Paulus hier als einen genuin dialogischen Denker dar: Seine Botschaft hat er im Dialog mit "seinen" Gemeinden entwickelt, und erst im Dialog mit seinen großen Interpreten wird das Bild dieser faszinierenden Persönlichkeit des jungen Christentums vollständig. So nähert sich Eugen Biser der Persönlichkeit des Paulus auf originelle Weise: Er setzt ihn in Beziehung zu anderen großen Gestalten der (Christentums-)Geschichte - zum Beispiel zum Evangelisten Lukas, zum jüdischen Religionsphilosophen Martin Buber, zum großen Widersacher des Christentums Friedrich Nietzsche. In lebendigem Dialog mit diesen Gestalten gewinnt das Profil des Paulus an Schärfe. Eine Begegnung ist es vor allem, ohne die Wirken und Theologie des Paulus nicht verständlich wären: die mystische Begegnung mit dem Auferstandenen. Biser erweist sich hier als profunder Kenner der Paulus-Forschung, der es gleichzeitig versteht, uns die spirituelle Tiefendimension dieser zentralen Gestalt des Neuen Testamentes zu erschließen. Eugen Biser legt damit eine ebenso originelle wie überzeugende Deutung der Person des Paulus vor. Der Völkerapostel Paulus ist die herausragende Persönlichkeit der jungen Kirche. Viele halten ihn sogar für den eigentlichen Begründer des Christentums als Weltreligion. Es war nicht zuletzt die Reformation, die Paulus wieder stärker ins Zentrum gerückt hat.

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Subjekte des Glaubens

Vorträge zur Lehrstuhleröffnung

Vorträge zur Eröffnung des Eugen-Biser-Stiftungslehrstuhls für Religions- und Subjektphilosophie an der Hochschule für Philosophie München

Johannes Wallacher: Zur Einführung

Martin Balle: Wer war Eugen Biser?

Martin Thurner: Zukunftsimpulse aus Bisers Denken

Georg Sans SJ: Eugen Biser über religiöses Bewusstsein

Thomas M. Schmidt: Gesellschaftliches Subjekt

Dominik Finkelde SJ: Jacques Lacan über Begehren, Glauben und das Reale des Traums

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Handbuch Christentum und Islam in Deutschland

Grundlagen, Erfahrungen und Perspektiven des Zusammenlebens

Wie bestimmen die religiösen Grundhaltungen von Christen und Muslimen das Zusammenleben hierzulande? Wie ist die Situation der dauerhaft hier lebenden Muslime, die keine deutsche Staatsangehörigkeit besitzen? Was sagen Wissenschaftler zu den religiösen, sozialen und politischen Hintergründen konkreter Probleme und Konfliktfelder? Wo besteht akuter, wo langfristiger Handlungsbedarf? Gibt es gelungene und vorbildliche Integrationsprojekte – und was zeichnet sie aus? Experten muslimischer und christlicher Provenienz zeigen die gesellschaftlichen, rechtlichen und politischen Aspekte des Zusammenlebens von Muslimen und Christen aus muslimischer und christlicher Perspektive. Die grundlegende Orientierung.

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Autorität und Individuum

Grundlagen in Christentum und Islam

Das Verhältnis zwischen dem Individuum auf der einen und der staatlichen und religiösen Gemeinschaft auf der anderen Seite ist nicht ohne Spannung. Aus dem christlichen Gottesverständnis ergibt sich die Auffassung des Menschen als Person, die sich nicht unter Zwang, sondern aus eigener Überzeugung und freiem Willen zum Guten wenden soll. Die daraus resultierende Gewissens- und Religionsfreiheit war aber im Christentum lange Zeit umstritten. Ein Muslim hat die Verantwortung zum konstruktiven Mitgestalten der gesellschaftlichen und politischen Strukturen seiner Umgebung. Der Koran ermahnt nicht nur zum Gehorsam gegenüber Allah und seinem Propheten, sondern legt zur Wahrung gesellschaftlicher Ordnung auch die Anerkennung der Inhaber von „Befehlsgewalt" nahe.

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Kirche – Idee und Wirklichkeit.

Für eine Erneuerung aus dem Ursprung.

Die Rede von einer „Kirchen-" und/oder „Gotteskrise" ist heute in aller Munde. In der gegenwärtigen Situationsanalyse tritt ins Bewusstsein, dass die derzeitige Situation der Kirche eine Folge systemimmanenter Probleme darstellt. Christliche Theorie und Praxis müssen sich neu an der Person Jesu Christi und seiner Botschaft ausrichten. Wie aber müssen eine Gemeinschaft und ihre Lebensvollzüge strukturiert sein, die sich als „Gemeinschaft der Kinder Gottes" versteht? Dieser Frage stellen sich die Autoren des vorliegenden Bandes.

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Glaubensbekenntnis und Vaterunser

Eine Neuauslegung

Damit das Glaubensbekenntnis als Kern des christlichen Glaubens seine Bedeutung behält, muss es den Menschen heute in einleuchtender Weise erschlossen werden. Nur wenn sie sich darin wiedererkennen mit dem, was sie glauben und was sie bewegt, wird ihnen dieser zentrale Text wichtig bleiben und ihnen Antwort auf die Sinnfrage geben. Wie keinem anderen gelingt es Eugen Biser, diese wachsende Entfremdung zwischen der Botschaft des Credo und den Glaubenden zu überbrücken. Seine Deutung des Glaubensbekenntnisses mündet in eine Erschließung des Vaterunsers, denn Glaube und Gebet gehören untrennbar zusammen.

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Existenzangst und Mut zum Sein

Eugen-Biser-Lectures Band 1

Dieser erste Band der Reihe versammelt die zumeist erweiterten, schriftlichen Fassungen der Vorträge, die in den Wintersemestern 2010/11 und 2011/12 als Eugen Biser-Lectures im Rahmen des Seniorenstudiums der Ludwig-Maximilians-Universität München gehalten wurden. Die beiden Leitthemen „Angst" und „Mut zum Sein" werden aus dem Blickwinkel unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen sowie unter diversen lebenspraktischen Perspektiven heraus behan-delt und illustrieren dadurch eindrücklich, dass die Themen Angst und Angstbewältigung zu den Dauerthemen menschlicher Existenz gehören und damit auch immer zum Gegenstand von Kunst, Philosophie, Theologie und Wissenschaft werden. Der Brückenschlag zwischen diesen Disziplinen, insbesondere von Theologie und Psychologie, stellt eines der Kernanliegen des Werkes von Eugen Biser dar, dem er sich in einer Vielzahl von Schriften gewidmet hat. Somit dokumentiert der Band auf der einen Seite die zukunftserschließende Bedeutung seiner Theologie, auf der anderen Seite zeigt er dem Leser verschiedene Zugänge zu einem der zentralen Themen des menschlichen Daseins auf.

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Wandel durch Dialog

Gesellschaftliche, politische und theologische Aspekte des Dialogs zwischen Islam und Christentum

Der vorliegende zweite Band der Schriftenreihe „Interreligiöser Dialog in gesellschaftlicher Verantwortung" der Eugen-Biser-Stiftung beleuchtet unterschiedliche Aspekte des Wandels der deutschen und europäischen Gesellschaft im Zuge der zunehmenden Präsenz des Islam in Europa. Es zeigt sich, dass die wachsenden Konfliktpotenziale, die sich nicht zuletzt in einer dezidierten und politisch organisierten Islamfeindlichkeit niederschlagen, langfristig nur auf dem Wege des Dialogs überwunden werden können. In dem Band werden Gesprächsangebote von muslimischer wie von christlicher Seite vorgelegt, die es anzunehmen und weiterzuführen gilt.

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Eugen-Biser-Bibliographie 1950-2014

Sonderdruck.

Verzeichnis aller Monographien von Eugen Biser, Beiträge in Sammelwerken, Lexika und Zeitschriften sowie audiovisuelle Medien (Audiokassetten, CD und DVD)

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Lexikon des Dialogs

Grundbegriffe aus Christentum und Islam

Mit dem Lexikon des Dialogs leistet die Eugen-Biser-Stiftung wissenschaftlich-theologische Pionierarbeit für das Gespräch zwischen Christen und Muslimen sowie den interkulturellen Austausch zwischen Deutschen und Türken. Das Werk, an dem christliche und muslimische Theologen aus Deutschland und der Türkei arbeiten, erscheint in einer deutschen und einer türkischen Ausgabe (im Verlag Herder und im Verlag der Universität Ankara); es enthält je ca. 320 christliche und islamische Artikel. Das Lexikon soll einen Beitrag für die weitere Vertiefung des christlich-islamischen Dialogs und für die künftige Verständigung anbieten, denn durch eine bessere wechselseitige Kenntnis der Grundlagen der jeweiligen Religion können Herausforderungen von Migration und Integration sowie der Wahrung des innergesellschaftlichen wie des internationalen Friedens besser gelöst werden.

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Nietzsche – Zerstörer oder Erneuerer des Christentums?

Nietzsches Botschaft vom »Tod Gottes« ist eine bleibende Herausforderung für Theologie und christlichen Glauben. Der prominente Theologe Eugen Biser zeichnet die Ablehnungs- und Faszinationsgeschichte nach, die Friedrich Nietzsche mit dem Christentum verbindet. Er zeigt, dass dieser große Widersacher des christlichen Glaubens Denkanstöße für eine Neubewertung und Neuinterpretation der christlichen Inhalte bietet.

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Schauen und Glauben

Gespräche über Meisterwerke der Alten Pinakothek

In kurzen und prägnanten Dialogen entfalten der Religionsphilosoph Eugen Biser und der Kunsthistoriker Reinhold Baumstark die religiöse Thematik ausgewählter Gemälde der weltberühmten Sammlung und beleuchten ihre kunsthistorische Stellung und Einzigartigkeit. Anhand von Gemälden von Cranach und Dürer bis zu Rubens und Rembrandt werden die großen Themen des Menschseins und des Glaubens auf neuartige Weise in den Blick gebracht.

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Offenbarung in Christentum und Islam

Der vorliegende Band ist einer gemeinsamen Erfahrung in Christentum und Islam gewidmet – der Vermittlung von Wahrheit aufgrund eines Aktes göttlicher Offenbarung in den Kategorien von Raum und Zeit. Theologen aus beiden Religionen beschreiben die jeweiligen Grundpositionen: Der dialogisch-relationalen Selbstoffenbarung Gottes in Jesus Christus steht die Offenbarung des Wortes Gottes in Gestalt des Korans gegenüber. Die Beiträge zu diesem Band sind sowohl in deutscher als auch in türkischer Sprache wiedergegeben. Vorangestellte Abstracts erleichtern einen raschen Zugang. Resümees aus christlicher bzw. islamischer Sicht sind in deutscher, türkischer und englischer Sprache beigegeben. Der Band wird durch ein deutsches und ein türkisches Namens- und Sachregister erschlossen.

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Religiöse Bildung im Dialog zwischen Christen und Muslimen

Dieser Band eröffnet die neue Schriftenreihe „Interreligiöser Dialog in gesellschaftlicher Verantwortung" der Eugen-Biser-Stiftung, die von Dr. iur. Heiner Köster, M.C.J. Im Auftrag der Eugen-Biser-Stiftung herausgegeben wird. Islamwissenschaftler, Erziehungswissenschaftler, muslimische, christliche und jüdische Theologen sowie Juristen gehen auf Grundfragen religiöser Bildung und Sozialisation in Familie, Schule und Gemeinde ein. Dabei stehen die Voraussetzungen eines künftigen islamischen Unterrichts an öffentlichen Schulen und die Ausbildung des erforderlichen Lehrpersonals im Vordergrund. Weitere Themen sind die Ausbildung von Imamen sowie Aspekte einer islamischen Theologie. Neben der Ausgangslage, wie sie sich in Deutschland darstellt, wird auch der europäische Kontext beachtet.

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Die Mitte des Christentums

Einführung in die Theologie Eugen Bisers

Eugen Biser ist ohne Zweifel einer der wichtigsten Theologen der Gegenwart; seine Werke gehören jetzt schon zu den Klassikern der theologischen Literatur. Mit seiner Vorstellung von einem Glauben ohne Angst und einem versöhnlichen Gott trifft Biser den Nerv der Zeit. Hier wird nun von den führenden Biser-Experten in das vielfältige Denken des Theologen eingeführt. Alle wichtigen Aspekte der Theologie Bisers werden dabei berücksichtigt: Hermeneutik, Mystik, Theologiegeschichte und Ethik. Mit Beiträgen von Martin Balle, Eugen Biser, Norbert Brieskorn, Ferdinand Hahn, Richard Heinzmann, Peter Jentzmik, Klaus-Peter Jörns, Markus Krienke, Joachim Reger, Martin Thurner und Gunther Wenz.

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Monotheismus in Christentum und Islam

Die sorgsame Reflexion je eigener religionsspezifischer Bezugsetzungen und die wechselseitige Kenntnisnahme der Befunde durch Christen und Muslime sind zur weiteren ideellen und moralischen Fundierung eines zukunftsorientierten Dialogs, der Ausblicke auf mögliche Felder gemeinsamen Handelns eröffnet, unerlässlich. Da der Glaube an den einen und einzigen Gott die gemeinsame Basis der Weltreligionen Christentum und Islam bildet, ist die Bearbeitung des Themas Monotheismus für einen fruchtbaren interreligiösen Dialog von kaum zu überschätzender Wichtigkeit. Die in dem vorliegenden Band versammelten Beiträge deutscher wie türkischer Gelehrter zeigen, dass es trotz Gemeinsamkeiten auch deutliche Differenzen im Gottesbild gibt. Die Beiträge zu diesem Band sind vollständig sowohl in deutscher als auch in türkischer Sprache wiedergegeben und jeweils durch detaillierte Namen- und Sachregister erschlossen.

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Weisheit

Idee und Ethos

Für Eugen Biser ist die Weisheit das Ende, das alle Energien des geistigen und sittlichen Aufstiegs in sich aufhebt, als Ende aber zugleich auch der Anfang, der alles aus sich entläßt. Deshalb stellt sie an die menschliche Geistes- und Herzenskraft die letzte, die steilste Forderung und bleibt doch das je unerreichte Strebeziel, das sich gerade dem unverhofft zueignet, der es, wie der naive Mensch, am wenigsten sucht, oder sich seiner, wie Sokrates, für unwürdig hält. So bleibt sie als Idee stets docta ignorantia, Wissen, das nur in der eingestandenen Unwissenheit aufleuchtet. Bei der vorliegenden Publikation „Weisheit – Idee und Ethos" handelt es sich um die Bearbeitung eines Textes aus dem Werk „Der Kosmos der Tugenden" von Eugen Biser. Die Eugen-Biser-Stiftung behält sich vor, das gesamte Werk „Der Kosmos der Tugenden", dem diese Publikation entnommen ist, einschließlich der vorliegenden Bearbeitung nach den Kriterien einer wissenschaftlichen Textedition herausgegeben.

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Theologie der Zukunft

Eugen Biser im Gespräch mit Richard Heinzmann

In Gesprächen mit Richard Heinzmann entwickelt der bekannte Theologe Eugen Biser in dieser 26teiligen Sendereihe in BR-alpha seine „Theologie der Zukunft". Die dialogische Form ermöglicht, die Gedanken Bisers im Zusammenhang zu verstehen. Seine Vorstellungen zu neuen Formen der Spiritualität, den Grundgehalten des Christentums und die theologischen Notwendigkeiten des neuen Jahrtausends werden dabei anschaulich erläutert. Im Zentrum steht die Bemühung, die wesentlichen Glaubensinhalte, insbesondere die Beziehung zu Christus, neu zu entdecken.

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Das Verhältnis von Religion und Staat

Grundlagen in Christentum und Islam

Das Verhältnis von Religion und Staat wird in Christentum und Islam unterschiedlich definiert. Die im vorliegenden Band versammelten Beiträge deutscher und türkischer Gelehrter stellen exemplarisch Positionen vor, die & aus einer historischen Perspektive betrachtet & in ihrer Spannbreite von einem primär theokratischen bis hin zu einem säkular-pluralistischen, aber keineswegs religionsfeindlichen Staatsverständnis reichen. Sie lassen sowohl unverrückbare Konstanten als auch Ansatzpunkte möglicher Wandlungen erkennen. Die sorgsame Reflexion je eigener religionsspezifischer Bezüge und die wechselseitige Kenntnisnahme der Befunde durch Christen und Muslime sind unerlässlich für die weitere ideelle und moralische Fundierung eines zukunftsorientierten Dialogs, der Ausblicke auf mögliche Felder gemeinsamen Handelns eröffnet. Darüber hinaus ist der geistige Ertrag des interreligiösen Gespräches bedeutsam auch für gesellschaftliche Gruppierungen, die sich als religiös und weltanschaulich ungebunden verstehen. Gesellschaftliche Partizipation kann nur erreicht werden, wenn sie nicht exklusivistisch akzentuiert ist.

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Antwort der Eugen-Biser-Stiftung

auf den Offenen Brief „A Common Word Between Us and You"

In Anerkennung ihrer Initiative zur Förderung des islamisch-christlichen Dialoges hat die Eugen-Biser-Stiftung am 22. November 2008 den Eugen-Biser-Preis an drei muslimische Würdenträger verliehen. Die Festrede hielt Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble.Sie ist in dem Band abgedruckt.

Weitere Beiträge von Eugen Biser, Mustafa Ceric, Johannes Friedrich, Ghazi bin Muhammad bin Talal, Richard Heinzmann, Hans-Jochen Jaschke, Paul Kirchhof, Heiner Köster, Siegfried Schneiderund Christian Ude.

Wiedergegeben sind ferner die Texte "A Common Word Between Us and You" vom 13. Oktober 2007 in deutscher Übersetzung und die "Gemeinsame Schlusserklärung der Teilnehmer am 1. Seminar des Katholisch-Muslimischen Forums" vom 6. November 2008.

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Von der Würde des Menschen

Gotteskindschaft

Das Glaubenszeugnis des begeisterten Christen und bedeutenden Professors gipfelt in der Aussage: Die Würde des Menschen hat ihren tiefsten Grund in der Berufung durch Gott und in der von Gott geschenkten Fähigkeit, Kind Gottes, Sohn oder Tochter Gottes zu sein, gewirkt durch die Einwohnung Gottes im Heiligen Geist. Der Autor wird nicht müde, von dieser zentralen Aussage paulinischer Theologie zu berichten.

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Dialog aus christlichem Ursprung

Fünf Jahre Eugen-Biser-Stiftung

Festgabe für Eugen Biser zum 90. Geburtstag

Mit Beiträgen von Eugen Biser, Peter Antes, Martin Balle, Reinhold Baumstark, Richard Heinzmann, Helmut Hempfer, Walter Homolka, Paul Kirchhof, Helmut Kohl, Karl Kardinal Lehmann, Anas Schakfeh, Annette Schavan, Erwin Teufel, Martin Thurner, Friedrich Kardinal Wetter, Theodor Waigel, Gunther Wenz, Christian Wulff, Michael Wolffsohn, Erzbischof Robert Zollitsch und vielen anderen

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Der Mensch im Horizont Gottes

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Mensch und Spiritualität

Eugen Biser und Richard Heinzmann im Gespräch

Das Buch zu den Sendereihen ‚Das christliche Menschenbild' sowie ‚Neue Spiritualität' auf BR-alpha. Im lebendigen Austausch untersuchen Eugen Biser und Richard Heinzmann die Frage: Warum eine Neue Spiritualität? Im Bereich der Spiritualität tummeln sich zahlreiche esoterische und pseudoreligiöse Anbieter. Gerade deshalb muss die Frage nach der genuin christlichen Spiritualität noch intensiver als bisher gestellt und mit klassischen Orientierungshilfen beantwortet werden. Leitfaden sind dabei das Vaterunser und Gebetsformen der traditionellen Überlieferung. Eugen Biser und Richard Heinzmann geht es um die Erschließung der christlichen Innenwelt und die Formen christlich mystischer Glaubenserfahrung.

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Menschenwürde

Grundlagen in Christentum und Islam

Im Zentrum des christlich-islamischen Dialogs steht die Frage, welche Konsequenzen sich für Gesellschaft, Staat und Politik aus dem Verständnis des Menschen ergeben. Ohne jeden Vorbehalt muss gelten: Die Unantastbarkeit der Würde jedes einzelnen Menschen, gleich welcher Nationalität und Religionszugehörigkeit, ist zu gewährleisten. Von christlicher Seite können zu diesem Problemfeld die Erfahrungen der Aufklärung ins Gespräch eingebracht werden. Denn nur durch diesen Prozess der rationalen Reflexion auf die eigenen Prinzipien war es möglich, schwerwiegende Fehlentwicklungen im Christentum, von denen in hohem Maße auch die islamische Welt betroffen war, zu überwinden und zur christlichen Grundforderung des Friedens, der Nächstenliebe und der Gewaltlosigkeit zurückzufinden.

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Gotteskindschaft

Die Erhebung zu Gott

Eugen Biser legt hier einen großen theologischen Entwurf vor. Im Mittelpunkt steht die Selbst- und Glaubensvergessenheit des modernen Menschen, der mit einer neuen Vergegenwärtigung der Liebeserklärung Gottes an die Welt begegnet werden soll. Theologische Anthropologie und Christologie sind Bestandteile dieser neuen, reicheren Auffassung von der Beziehung des Menschen zu Gott.

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Gotteskindschaft und Menschenwürde

Eine neue Anthropologie

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Gott im Horizont des Menschen